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Trash Collection 041 - GAPPA - FRANKENSTEINS FLIEGENDE MONSTER

»In ihrem Zorn hinterlassen sie eine gnadenlose Spur totaler Verwüstung...«


 

 

 

Gappa - Frankensteins fliegende Monster


 

In einem Kongulas-Pranke-Forum allzu viel über diesen Film zu erklären, das ist wie Eulen nach Athen, oder wie Gappas nach Japan tragen. Der Film ist auf das Nötigste reduziert. Eine unterhaltsam-einfache und einfühlsame Story und Monsterkämpfe. Die alte Generation (böse Wissenschaftler, welche so schlau daher reden, als hätten sie 12 Semester in Gappalogie hinter sich) muss sich von der neuen Generation (u.a. ein mit Schuhcreme beschmierter Junge) belehren lassen: Frieden schaffen ohne Waffen.

Zur Gattung der Gappas sei noch gesagt: Gappas bewegen sich recht starr, sie können den Schnabel aufreissen, Augen und Tränen kullern lassen. Viel mehr ist nicht. Jungtiere sind sehr lernfähig und können bereits nach einem Blitzkurs in Aerodynamik schon weite Strecken fliegend zurücklegen.

Der Film ist nicht durchgängig lustig, sondern hat auch düstere Momente. Monsterkämpfe finden größtenteils ohne musikalische Begleitung statt, was ich als sehr angenehm empfinde.

Sobald die Schluss-Szene am Flughafen auftaucht, sollte man den Film stoppen und im Bonus-Bereich den japanischen Schluss ansehen, welcher weit sentimentaler ausfällt.

Noch was? Genau: Gappa Gappa Hey!

(Bernd)

 


  

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